Im 15. und 16. Jahrhundert ist der Ratssaal ein Festsaal. Hier finden die wichtigsten Ereignisse des herrschaftlichen Lebens statt, wie Audienzen, Prozesse und Gelage.Im unteren Abschnitt werden Tätigkeiten dargestellt, die unter dem Einfluss der Göttlichkeit oder mythologischer bzw. biblischer Szenen stehen, in baumbewachsenen Landschaften. Breite Ränder, die aus Grotesken und verzierten Feldern bestehen, die wiederum im Zusammenhang mit dem zentralen Gefüge stehen, rahmen jeden Teppich ein. Auf den Wandteppichen kann man Diana, Saturn, Apollo, Venus und Mars erkennen, auf einem Teil eines anderen Wandteppichs aus der Werkstatt von Martin Reymbouts werden Der Boden dieses Saales ist mit einem besonderen Kunstwerk ausgekleidet: sogenannten Majolika-Fliesen.Im unteren Abschnitt werden Tätigkeiten dargestellt, die unter dem Einfluss der Göttlichkeit oder mythologischer bzw. biblischer Szenen stehen, in baumbewachsenen Landschaften. Breite Ränder, die aus Grotesken und verzierten Feldern bestehen, die wiederum im Zusammenhang mit dem zentralen Gefüge stehen, rahmen jeden Teppich ein. Auf den Wandteppichen kann man Diana, Saturn, Apollo, Venus und Mars erkennen, auf einem Teil eines anderen Wandteppichs aus der Werkstatt von Martin Reymbouts werden der Planeten und der Tage
Als Meisterwerk der Webkunst des späten 16. Jahrhunderts wird der
Wandteppich
Wandteppich
nach mehreren Jahren, während denen er abgenommen war, und einem Jahr Restaurierung in den Werkstätten der Königlichen Manufaktur De Wit in Belgien erneut im Ratssaal des Schlosses von Chaumont ausgestellt.Im unteren Abschnitt werden Tätigkeiten dargestellt, die unter dem Einfluss der Göttlichkeit oder mythologischer bzw. biblischer Szenen stehen, in baumbewachsenen Landschaften. Breite Ränder, die aus Grotesken und verzierten Feldern bestehen, die wiederum im Zusammenhang mit dem zentralen Gefüge stehen, rahmen jeden Teppich ein. Auf den Wandteppichen kann man Diana, Saturn, Apollo, Venus und Mars erkennen, auf einem Teil eines anderen Wandteppichs aus der Werkstatt von Martin Reymbouts werden Als die Prinzessin de Broglie das Schloss verließ, wurden die Wandteppiche beim Kauf des Anwesens im Jahr 1938 vom Staat zurückbehalten und an Ort und Stelle gelassen. Das Ensemble wurde bei der ersten Bestandsaufnahme im Schloss 1938 als Denkmal klassifiziert. Zentrales Thema dieses berühmten Wandteppich der Planeten und der Tage
ist die Astrologie. Jede Göttlichkeit der römischen Antike, die einem Wochentag oder einem Planeten entsprach, sitzt in einem Wagen, der symbolisch für die Wanderung der Gestirne steht. Der Wagen besitzt in seinen Rädern eines oder mehrere Zeichen des Tierkreises und wird von einem echten oder von einem Fantasietier gezogen, das mit der Göttlichkeit in Verbindung steht.Im unteren Abschnitt werden Tätigkeiten dargestellt, die unter dem Einfluss der Göttlichkeit oder mythologischer bzw. biblischer Szenen stehen, in baumbewachsenen Landschaften. Breite Ränder, die aus Grotesken und verzierten Feldern bestehen, die wiederum im Zusammenhang mit dem zentralen Gefüge stehen, rahmen jeden Teppich ein. Auf den Wandteppichen kann man Diana, Saturn, Apollo, Venus und Mars erkennen, auf einem Teil eines anderen Wandteppichs aus der Werkstatt von Martin Reymbouts werden siècle (1570) dans les ateliers du maître-lissier Martin Reymbouts, à Bruxelles. Les tapisseries ont été assemblées pour garnir les murs de la grande salle de l’aile Est (Salle du Conseil) au premier étage du Château.
Les tapisseries ont été réservées par l’État lors de l’acquisition de la demeure en 1938, au moment du départ de la princesse de Broglie, et ont été maintenues in situ. L’ensemble a été classé au titre des Monuments Historiques en 1938, lors du premier inventaire au Château. Le thème principal de cette célèbre Wandteppich est l’astrologie. Chaque divinité de l’antiquité romaine, correspondant à un jour de la semaine et à une planète, est assise dans un char symbolisant le déplacement des astres. Le char possède dans ses roues un ou plusieurs signes du zodiaque et est tiré par un animal fantastique ou réel en relation avec la divinité.
Dans le registre inférieur se déploient des activités placées sous l’influence de la divinité ou des scènes mythologiques ou bibliques, dans des paysages arborés. De larges bordures composées de grotesques et de cartouches comportant des scènes historiées, en lien avec la composition centrale, encadrent chaque tableau. On peut identifier sur les tapisseries Diane, Saturne, Apollon, Vénus, Mars, un fragment d’une autre tapisserie provenant de l’atelier de Martin Reymbouts Die Heirat, sowie Merkur und Jupiter dargestellt.