Le jardin
Dieser Garten ist ein Abbild einer pflanzlichen Sonnenuhr, die den Besucher auf einem Weg begleitet, bei dem die Sinneseindrücke verschmelzen und ineinander fließen. Unbewusst assoziiert nämlich jeder Sinneseindrücke, Gefühle und Wahrnehmungen, um sein eigenes Universum zu schaffen. Dieser Garten vereint die sinnlichen Empfindungen, die jeder zu einem Zeitpunkt des Tages verspürt. Wärme und Helligkeit stehen für den Mittag, Sanftheit schläft abends ein, Träume kommen in der Nacht und aus dem Morgentau geht der Morgen hervor. Auf diesem verblüffenden Weg tauchen erwartete Empfindungen, andere unerwartete, mehr oder weniger angenehme Sinneseindrücke auf.
Dieser Weg beginnt in einer leuchtenden, warmen und trockenen Umgebung – am Mittag. Spiegel am Boden reflektieren den Himmel und die Sonne, während kurzzeitige Blitze den Besucher überraschen. Dieser schreitet allmählich zur Sanftheit des Abends, wo er flockig aussehende Pflanzen bemerkt und wo zarte Düfte ihn in eine ruhige, friedliche Umgebung vor dem Abend mitnehmen. Eine dunkle, dichte Vegetation, Formbäume mit bedeutsamen Formen und eine gespannte Atmosphäre im Rhythmus des Herzschlags führen den Besucher mitten in die Nacht. Er wird veranlasst, seiner Fantasie freien Lauf und sich von seinen Erinnerungen überwältigen zu lassen. Ganz allmählich naht der Morgen, der Dunst und der Morgentau erscheinen, dessen Tröpfchen die Pflanzen gern auf ihren Blättern aufnehmen. Schließlich wecken die Tick-Tack-Spiele und Wecker den Besucher auf, der die Erfahrung eines ganzen Tages in nur wenigen Minuten gemacht hat.
Gestaltung
Claire MICLON, Sandrine MEURS, Christopher LIMBOURG, Mai-Linh SONET und Paul Michael KOESTLER, Studenten
Vincent DUPONT-ROUGIER, Lehrer
ÉCOLE SUPÉRIEURE DES ARTS MODERNES DE PARIS
FRANKREICH
Von links nach rechts: Claire Miclon, Sandrine Meurs, Christopher Limbourg, Mai-Linh Sonet und Paul Michael Koestler
Claire Miclon
„Ich stamme aus Paris und habe ein Gymnasium im Departement Yvelines besucht. Nach einem naturwissenschaftlichen Abitur habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft für das Tauchen zum Beruf zu machen. Daher habe eine Ausbildung zum Minentaucher gemacht und bin an den Militärstützpunkt St. Mandrier gezogen. Nach einigen Jahren wollte ich zu meiner Familie in das Departement Yvelines zurück und begann ein Studium der Innenarchitektur. Derzeit bin ich im vierten Studienjahr und voller Begeisterung für meinen zukünftigen Beruf, durch den ich viel lerne und meiner Kreativität bei verschiedenen beruflichen Erfahrungen Ausdruck geben kann.“ Étudiante en architecture d’intérieure, je réalise mes études à Paris. Après l’obtention de mon baccalauréat je me suis dirigée vers des études d’arts appliqués et effectuée une année préparatoire dans une école privée avant d’intégrer l’ESAM design en architecture d’intérieure et design. Mes études me permettent de développer mon inventivité, ma créativité, et d’acquérir d’année en année d’avantage de connaissances dans ma voie professionnelle et d’élargir mes connaissances dans d’autres domaines. Mes différentes expériences professionnelles m’ont conforté dans le choix de mes études et dans le souhait de créer dans le futur, mon propre cabinet, et ainsi d’exercer un métier qui me passionne notamment par sa diversité et sa complexité. »
Sandrine Meurs
„Ich stamme aus Paris und habe ein Gymnasium im Departement Yvelines besucht. Nach einem naturwissenschaftlichen Abitur habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft für das Tauchen zum Beruf zu machen. Daher habe eine Ausbildung zum Minentaucher gemacht und bin an den Militärstützpunkt St. Mandrier gezogen. Nach einigen Jahren wollte ich zu meiner Familie in das Departement Yvelines zurück und begann ein Studium der Innenarchitektur. Derzeit bin ich im vierten Studienjahr und voller Begeisterung für meinen zukünftigen Beruf, durch den ich viel lerne und meiner Kreativität bei verschiedenen beruflichen Erfahrungen Ausdruck geben kann.“ Je suis actuellement en 4ème année d'architecture d'intérieure et de design à l'ESAM Design à Paris. La photographie et la peinture, qui me passionnent, sont des sources d'inspirations importantes dans mes créations. J'envisage après l'obtention de mon diplôme d'architecte d'intérieure et designer la poursuite de mes études dans les Arts Plastiques, afin de compléter et de diversifier ma formation. »
Christophe Limbourg
„Ich stamme aus Paris und habe ein Gymnasium im Departement Yvelines besucht. Nach einem naturwissenschaftlichen Abitur habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft für das Tauchen zum Beruf zu machen. Daher habe eine Ausbildung zum Minentaucher gemacht und bin an den Militärstützpunkt St. Mandrier gezogen. Nach einigen Jahren wollte ich zu meiner Familie in das Departement Yvelines zurück und begann ein Studium der Innenarchitektur. Derzeit bin ich im vierten Studienjahr und voller Begeisterung für meinen zukünftigen Beruf, durch den ich viel lerne und meiner Kreativität bei verschiedenen beruflichen Erfahrungen Ausdruck geben kann.“ Installé à Paris pour réaliser mes études d’architecture d’intérieure et de design à l’ESAM design, je suis originaire de la campagne, plus précisément des Ardennes. Depuis tout jeune, l’architecture, l’art et le design me passionnent, c’est donc naturellement que je me suis tourné vers des études d’architecture et de design. Alliée à ma culture, mes études me permettent de développer ma créativité et mon imagination, d’allier mes connaissances, mes compétences et mes idées. Curieux et désireux d’apprendre de nouvelles choses, j’accorde une grande importance à la nature et au monde végétal qui m’inspirent profondément et me permettent de créer et de concevoir des projets concrets. »
Mai-Linh Sonet
„Ich stamme aus Paris und habe ein Gymnasium im Departement Yvelines besucht. Nach einem naturwissenschaftlichen Abitur habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft für das Tauchen zum Beruf zu machen. Daher habe eine Ausbildung zum Minentaucher gemacht und bin an den Militärstützpunkt St. Mandrier gezogen. Nach einigen Jahren wollte ich zu meiner Familie in das Departement Yvelines zurück und begann ein Studium der Innenarchitektur. Derzeit bin ich im vierten Studienjahr und voller Begeisterung für meinen zukünftigen Beruf, durch den ich viel lerne und meiner Kreativität bei verschiedenen beruflichen Erfahrungen Ausdruck geben kann.“ Née à Pontault Combault, je vis dans la banlieue parisienne depuis toujours. Attirée dès mon enfance par le domaine des arts, je commence des études d’architecture d’intérieure et de design en 2009 à l’ESAM design à Paris, dans laquelle je suis actuellement en quatrième année. Curieuse et manuelle, je m’intéresse au design et au bricolage ce qui me permet de réaliser de mes mains mes diverses créations. En effet, je suis baignée depuis toute petite dans la rénovation ce qui m’a permis de développer ma sensibilité et ma créativité dans le domaine de l’architecture d’intérieure. »
Paul Michael Koestler
„Ich stamme aus Paris und habe ein Gymnasium im Departement Yvelines besucht. Nach einem naturwissenschaftlichen Abitur habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft für das Tauchen zum Beruf zu machen. Daher habe eine Ausbildung zum Minentaucher gemacht und bin an den Militärstützpunkt St. Mandrier gezogen. Nach einigen Jahren wollte ich zu meiner Familie in das Departement Yvelines zurück und begann ein Studium der Innenarchitektur. Derzeit bin ich im vierten Studienjahr und voller Begeisterung für meinen zukünftigen Beruf, durch den ich viel lerne und meiner Kreativität bei verschiedenen beruflichen Erfahrungen Ausdruck geben kann.“ Originaire de la région parisienne, je fais mes études dans un lycée des Yvelines. Après une terminale scientifique je décide de vivre de ma passion, la plongée sous marine. Je m’inscris donc à une formation pour devenir plongeur démineur en m’installant sur la base militaire de St Mandrier. Après quelques années, je décide de retourner auprès de ma famille dans les Yvelines pour reprendre mes études en m’orientant vers l’architecture d’intérieure. Actuellement en quatrième année je suis passionné par mon futur métier qui me permet d’acquérir de nouvelles connaissances et de m’exprimer à travers ma créativité que je mets en pratique à travers différentes expériences professionnelles. »